Rückblick Dahner Felsenpfad

Bizarre Steingebilde und eine abwechslungsreiche Routenführung
Auf 12,5 km schmale Pfade und spektakuläre Aussichtspunkte

Einen wunderbaren Wandertag verbrachten die 6 gut gelaunten Wanderer am Sonntag 12. Oktober. Früh aufstehen musste man schon, aber es hat sich gelohnt. Wir starteten in Gütenbach bereits um 7.00 Uhr, aber es waren ja auch 2,50 Stunden Anfahrt bis Dahn. Auf dem ersten Aussichtspunkt, dem Pfaffenfelsen, konnten wir bereits erahnen, was uns der Tag noch so bringen würde. Weiter ging es zum Schillerfelsen und dann abenteuerlich durch einen Felsspalt und später über eine Treppe hinauf zur Aussichtskanzel des Schwalbenfelsens. Hier wird man mit einer wundervollen Aussicht auf die Wasgaustadt Dahn belohnt. Eine weitere Belohnung erwartete uns in der Hütte des Pfälzerwald Vereins. Lorenz spendierte für alle zum Probieren einen „Pfälzer Saumagen“ (gar nicht mal so schlecht). Über den Ungeheuerfelsen, und dann weiter zur Felsbarriere Büttelfelsen gelangten wir über eine Leiter ins Herz dieses mächtigen Felsens. Von dort hatten wir einen Blick auf den Lämmerfelsen unserer nächsten Station. Nun nur noch durch das romantische Wieslautertal und noch einmal hinauf zum Wachtfelsen. Dann noch zu Braut und Bräutigam und dann hatten wir es geschafft. Nach 5 Stunden waren wir wieder an unserem Ausgangspunkt Dahn. Nun gings recht zügig zurück nach Simonswald in die Pizzeria Sonne, wo wir bei Pizza und Pasta den Tag Revue passieren ließen. 

 

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